24. 09.
2017

Eine Buddha Bowl und der Bericht über meine Detox Kur

Danke für Eure vielen Rückmeldungen auf allen Kanälen.
Wahnsinn wie viele von Euch sich für meine Detox Challenge interessiert haben.

Und Ihr könnt noch bis zum 27.9. 23:59 Uhr 2 Teilnahmen am
Body-Mind-Soul Detox Programm im Wert von 99,00€ gewinnen.
Klickt einfach nochmal auf den letzten Beitrag.

Ich bin nun seit heute fertig und wollte Euch von meinen Erfahrungen berichten.
Der Anfang war von allen meinen bisherigen Detox Programmen der schwerste. Ich litt unter Kopfschmerzen und am 3. Tag hatte ich irgendwie das Gefühl, dass die Entgiftung ihren Höhepunkt erreicht hatte. Mir war am Abend so was von übel und schwindlig. Aber ich habe noch einen Drink mit Weizengraspulver zu mir genommen und bin um 20:30 Uhr ins Bett gegangen.

Am nächsten Morgen bin ich topfit aufgestanden und so blieb es dann auch. Hunger hatte ich ganz selten, denn ich konnte ja 3 Mahlzeiten zu mir nehmen.
Rezepte bekommt Ihr reichlich zum Programm dazu geliefert, so dass es auch nie langweilig wird. Und falls der Hunger doch mal größer ist, gibt es einen wunderbaren Drink, der ihn vertreibt.
Auf der Facebook Gruppe unterstützt man sich gegenseitig und kann auch super Rezepte untereinander austauschen.

Mein Fazit:
Mir hat diese Detox Challenge sehr viel gebracht. Ich habe nicht nur 2 Kilo abgenommen, sondern habe mich in den 10 Tagen mehr auf mich besonnen. Mir Gedanken über meine Ernährung und mich selbst gemacht. Ich habe aufgeräumt. Nicht nur meine Küche und meinen Kleiderschrank komplett neustrukturiert, sondern auch ein paar eingefahrene Denkmuster hinterfragt.

Das sind die Weisheiten, die ich für mich mitgenommen habe:

  1. Sich gesund und vernünftig zu ernähren, bedeutet Arbeit und einen gewissen Zeitaufwand.
    Es müssen Einkaufspläne geschrieben werden und das Essen zubereitet werden. Ein Fertiggericht oder ein Sandwich unterwegs zu essen ist, geht natürlich schneller. Das kann man machen, aber es sollte eher die Ausnahme bleiben.
    Aber wenn man gut plant, ist es zu schaffen und am Ende so schön, wenn man sich eine leckere Mahlzeit kocht oder für das Büro vorbereitet. Gerichte mit Quinoa kann man super in Gläser füllen und mitnehmen.
  2. Gut zu sich selbst zu sein.
    Wie häufig im Leben kümmert man sich um andere Menschen. Freunde, die eigenen Kinder …. Erledigt schnell noch dieses oder jenes, fährt von a nach b, arbeitet einem Kollegen zu Liebe länger…Die Liste könnte ich beliebig weiter führen und ich bin mir ganz sicher, Ihr erkennt Euch zumindest in einigen Punkten wieder, genauso wie ich mich.
    Und das ist schön, dass Ihr hilfsbereit seid und Euch um Eure Nächsten sorgt.
    Aber Ihr seid auch wichtig, DU bist wichtig und hast es verdient, dass DU Dich um Dich selbst kümmerst:
    – treibe Sport
    – tue etwas für Deine Entspannung
    – gönne Dir etwas
    – sage auch mal „nein“
    – und: ernähre Dich gut.

Ich habe mir ganz fest vorgenommen, mehr auf mich und meinen Körper zu achten und freue mich über Eure Kommentare.
Wie macht Ihr das? Seid Ihr zufrieden mit Eurer Ernährung oder könnte sich daran etwas ändern?

Ach ja und dann fragten noch ganz viele nach dem Rezept für die Buddha Bowl:

Ein richtiges Rezept habe ich dafür gar nicht. Ich koche Quinoa nach Anleitung und gebe das Gemüse dazu, was ich habe. Am liebsten Avocado, Edamame (gibt es gefroren im Asia Laden), rote Bete, geröstete Süßkartoffeln und würze nur mit Salz, etwas Pfeffer, Olivenöl und Limettensaft. Aber toll ist auch dieses

Dressing:

  • 2 El Mandelmus
  • 2 El Tahina
  • 6 El Raps- oder Olivenöl
  • 1 El Ahornsirup
  • 1 El Sojasauce
  • Saft einer Limette
  • etwas Salz

einfach abschmecken und über die Bowl geben.

Allerliebste Grüße und eine tolle Woche,

Sabrina

 

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